
XLIV-Karfreitagsprozession der katholischen italienischen Gemeinde
- ´Das Kreuz Christi, Zeichen der Hoffnung, die nicht zugrunde gehen lässt.´ (Vgl. Röm. 5,5): Am 18. April 2025 findet in Wuppertal die 44. Karfreitagsprozession der Missione Cattolica Italiana statt, die größte Glaubensbekundung der Stadt mit bis zu 5.000 erwarteten Teilnehmenden. Was 1980 als kleines Gemeindetreffen begann, ist heute ein fester Bestandteil des Wuppertaler Karfreitags. Die Prozession stellt den Leidensweg Christi in sieben Stationen dar, beginnend um 16 Uhr im Deweerth’schen Garten mit dem Verrat des Judas und der Verleugnung Petri. Es folgen die Verurteilung durch den Hohen Rat und Pilatus’ Todesurteil am Laurentiusplatz. Am Neumarkt begegnen Jesus seine Mutter, Veronika und die frommen Frauen, bevor Simon von Zyrene ihm beim Kreuztragen hilft. Die abschließende Kreuzigung wird auf der Hardt inszeniert. Rund 70 Darstellerinnen und Darsteller, allesamt Gemeindemitglieder, schlüpfen in von der Wuppertalerin Paola Picone gefertigte Kostüme. Die Rolle Jesu übernimmt 2025 erneut der 32-jährige Salvatore Morreale, während andere Rollen wie Römer oder Hohepriester regelmäßig wechseln. Die Texte werden auf Italienisch vorgetragen, ergänzt durch deutsche Erläuterungen. Die beeindruckende Kulisse, etwa am Laurentiusplatz oder auf der Hardt, macht die Prozession zu einem bewegenden Ereignis für alle Besucherinnen und Besucher.
Die Stationen: Am Karfreitag, dem 18. April 2025, lädt die Missione Cattolica Italiana um 16 Uhr zur eindrucksvollen Karfreitagsprozession ein, die im Deweerth’schen Garten beginnt. In sieben bewegenden Stationen wird der Leidensweg Christi nachgestellt. Zunächst wird im Deweerth’schen Garten die Verleugnung Jesu durch Petrus angekündigt, gefolgt vom Verrat des Judas. Dort findet das Verhör vor dem Hohen Rat statt, bevor Petrus Jesus verleugnet. Die Prozession führt weiter zum Laurentiusplatz, wo Pilatus das Todesurteil über Jesus spricht. Am Neumarkt begegnet Jesus seiner Mutter, Veronika und den frommen Frauen in einer Szene voller Mitgefühl. Auf der Hardt-Anlage hilft Simon von Zyrene Jesus, das Kreuz zu tragen, bevor die Prozession mit der symbolischen Kreuzigung ihren Höhepunkt und Abschluss findet.

Einführung von Pfarrer Jean de Dieu Barigora als Pfarrvikar in der italienischen Mission Wuppertal - Viele Gläubige der italienischen Missionen Wuppertal und Remscheid / Solingen waren am Sonntagabend bei der Feier der heiligen Messe in der Kirche St. Josef in Velbert dabei, um Pfarrer Jean de Dieu Barigora noch einmal offiziell als Pfarrvikar der italienischen Mission Wuppertal zu begrüßen. Referent Ingbert Mühe verlas die Ernennungsurkunde des Erzbischofs von Köln, Kardinal Rainer Maria Woelki, und der Leiter der Mission, Pfarrer Cyprien Dukuzumuremyi, freute sich sehr nun mit einem zweiten Priester zukünftig alle Gottesdienstorte gut versorgen zu können. Pfarrer Barigora war zuvor in der italienischen Mission Remscheid / Solingen als Seelsorger eingesetzt. Nach der heiligen Messe hatten die Gemeindemitglieder einen geselligen Abend vorbereitet, bei dem auch die zwei Priester aus der italienischen Mission Remscheid / Solingen dabei waren. Damit sind die beiden Missionen nun wieder personell gut besetzt und alle haben die Hoffnung, dass es in den kommenden Jahren keinen Wechsel mehr geben wird.
Appuntamenti Passione Vivente 2024.

Missione Cattolica italiana comunità di Velbert - Domenica 19 novembre 2023 abbiamo avuto la “Festa di benvenuto” per il nostro nuovo parroco, Padre Cipriano, e il “Saluto e ringraziamento” a Flavia, l’assistente pastorale che per 7 anni è stata nella nostra comunità. È stato bello trovarsi con molti fedeli in questa occasione grazie a tutti.
Visitation der Mission - Seit Anfang des Jahres leitet nun Pfarrer Cyprien Dukuzumuremyi die italienische Mission in Wuppertal. Nun konnte der Pfarrer zur Visitation Weihbischof Dominik Schwaderlapp und seinen Referenten Ingbert Mühe zur Visitation begrüßen. Vor der Feier der heiligen Messe stellte der Gemeinderat die unterschiedlichen Gruppen in der Gemeinde vor. Die italienische Mission Wuppertal ist vor allem bekannt geworden durch die „passione vivente“, die am Karfreitag stattfindet. Bis zu 7000 Menschen nehmen in jedem Jahr an der Darstellung des Leidens und Sterbens Jesu Christi teil. Neben diesem Höhepunkt im Kirchenjahr bemüht sich der neu berufene Gemeinderat Gebetsgruppen zu aktivieren, bzw. aufzubauen, neue Mitglieder für den Kirchenchor zu gewinnen und die Jugend anzusprechen, vor allem nach der Kommunion und Firmung. In der heiligen Messe, die in der Kirche St. Marien gefeiert wurde, wurden die Besucher aus Köln herzlich begrüßt, viele Kinder waren mit Martinslaternen gekommen. In seiner Predigt nahm sich der Weihbischof viel Zeit für die Kinder und erklärte ihnen auf anschauliche Art und Weise, welche sichtbaren Zeichen einen Bischof ausmachen. Wofür stehen Stab, Mitra, Pektorale (Brustkreuz), Pileolus und der Ring? Nach dem Pontifikalamt gab es für die Gemeindemitglieder im Pfarrsaal die Möglichkeit mit den Besuchern aus Köln zu sprechen.
2023 Lettera ai parrocchiani: "L' Eucarestia domenicale, raccogliendo settimanalmente i cristiani come famiglia di Dio intorno alla mensa della Parola e del Pane di vita, è anche l'antidoto più naturale alla dispersione. Essa è il luogo privilegiato dove la comunione è costantemente annunciata e coltivata" (NMI, 36).
Cari parrocchiani, La Chiesa è una. Se facciamo dei cambiamenti è per facilitare la partecipazione dei fedeli, per raggiungere tutti. Uno è il popolo di Dio. Ma non possiamo sottovalutare la necessità di arrivare a tutti e in maniera più incisiva. Del resto la facilità nel muoversi, la consapevolezza che la vita è vissuta oltre il proprio angusto territorio ci invita a fare scelte diverse da quelle che sono state fatte nel passato. Unità parrocchiale: comunità “allargata” che chiama a mettere insieme risorse e ricchezze per rispondere, con sempre maggior attenzione ed efficacia, alle domande degli uomini e delle donne di oggi e di domani. Vi informiamo che, nell’ambito della fede cristiana e per favorire più partecipazione alle Santa Messa.
Neuer Leiter für die italienische Mission in Wuppertal
Pfarrer Cyprien Dukuzumuremyi ist in der Kirche St. Laurentius in Wuppertal als neuer Leiter der italienischen Mission eingeführt worden. Viele Gläubige waren gekommen, um den neuen Pfarrer kennenzulernen und kamen mit ihm beim Empfang nach der heiligen Messe ins Gespräch. Pfarrer Aphrodis Nizeyimana von der italienischen Mission Remscheid/Solingen hatte alles gut organisiert und begrüßte am Beginn der hl. Messe die vielen Gäste, darunter auch Freunde des neuen Leiters von seiner ehemaligen Wirkungsstätte im Bistum Münster, Eugene Niyigena, Leiter der italienischen Mission Dortmund im Erzbistum Paderborn, und den Referenten der IKS, Ingbert Mühe, der die Ernennungsurkunde verlas und die Glückwünsche des Bischofsvikars, Weihbischof Schwaderlapp, überbrachte.
A dio, Papa Benedetto
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